Gesundheit ist unser höchstes Gut. Sie ist die Fähigkeit, Lieben und Arbeiten zu können.
(Sigmund Freud, 1856–1939)
Die wirkungsvolle Behandlung von Erkrankungen basiert auf drei Säulen:
- technisch hochstehende, medizinische Einrichtungen;
- geschulte und einsatzfreudige MitarbeiterInnen;
- und eine Umgebung, in der man sich trotz allem wohl fühlen kann.
Unsere Röntgenabteilung ist im besonderen Maße bestrebt, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Die neue, freundlich gestaltete Abteilung bietet für unsere Patienten rund um die Uhr das gesamte Leistungsspektrum der Radiologischen Diagnostik („Leistungsspektrum Bildgebende Diagnostik“) und Interventionen („Leistungsspektrum Interventionelle Radiologie“) sowie Nuklearmedizin („Leistungsspektrum Nuklearmedizin“) an. Das Erkennen und Befunden von Krankheiten nimmt den Schwerpunkt unserer Arbeit ein.
Wir verfügen neben den klassischen Diagnosemethoden mit Ultraschallwellen oder Röntgenaufnahmen über zwei Mehrschicht-Computertomografien (CT), mit welcher mühelos der Körper ohne Einsatz eines Skalpells elektronisch in dünne Schichten „geschnitten“ werden kann. Weiters steht an unserer Abteilung ein modernes Magnetresonanz (MRT) - Gerät zur Verfügung. Diese revolutionäre Technik erlaubt unter anderem auch die schonende und detailgetreue Darstellung großer Gefäßbereiche vom Kopf bis zum Fuß. Da Herz-Kreislauferkrankungen weit verbreitet sind, ist es uns ein besonderes Anliegen, die Diagnostik des Gefäßsystems auf international höchstem Niveau mit der MR-Angiografie
durchzuführen.
Einen zweiten wesentlichen Schwerpunkt unserer Abteilung stellen zahlreiche, hoch spezielle therapeutische Verfahren dar. Diese minimal-invasive, wenig belastende Behandlung der Gefäße und anderer Erkrankungen unter Zuhilfenahme von bildgebenden Verfahren wird als „interventionelle Radiologie“ bezeichnet. Wir bieten diese, für die Patienten schonenden, vielfältigen Therapiemöglichkeiten an. Wir benutzen dabei moderne bildgebende Verfahren (wie Angiografiegeräte, Computertomografie oder Ultraschall), um kleine, meistens über die Leiste in Lokalbetäubung eingebrachte, Katheter in erkrankte Gefäßgebiete zu dirigieren und mit Ballons oder Metallröhrchen zu behandeln. Dadurch bleibt dem Patienten oft eine große Operation erspart.